Freitag, 17.11.2017 · 22:18
 
     
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Auto-Legenden und schmucke Flitzer – das ist die dynamische Welt von SOLIDO. Die Marke zeichnet sich insbesondere durch hohe Originaltreue und äußerst ansprechende, realistische Optik aus. Da strahlen die Augen von kleinen und großen Auto-Liebhabern.

 

DIE SOLIDO STORY

1932: Ferdinand de Vazeille beginnt mit der Produktion von Spielwaren,
die im Zinkdruckgussverfahren hergestellt werden. Ein Werbemodell für
einen Automobilzulieferer der legendären Bougie Gergovia ist die erste
Miniatur von SOLIDO.

1950: In den 50er-Jahren werden Spielzeugautos immer mehr zu Nachbildungen von Originalfahrzeugen. SOLIDO stellt diese in der Größe 1:43 her, Zielgruppe sind zu dieser Zeit Kinder, vor allem Jungen.

1970: In den 70er-Jahren beginnt SOLIDO sich an die Sammler und Fans historischer Automobile zu wenden. Den Anfang machen Vorkriegsmodelle (1925 bis 1939) im Maßstab 1:43.

1980: SOLIDO wird von Majorette übernommen.

1987: Mit dem Bugatti Royale Coupé Napoléon 1930 entsteht das erste Modell der Reihe „Prestige“ im Maßstab 1:18.

1989: SOLIDO beginnt, die ersten Miniaturen für Hersteller Renault, Citroën, BMW zu entwickeln, die diese zu Promotionzwecken nutzen.

1992: Majorette und SOLIDO müssen erstmals Insolvenz anmelden und werden 1993 von Idéal Loisirs übernommen, die ab 1996 von Triumph-Adler kontrolliert wird.

2003: Majorette und SOLIDO gehen in die Smoby Gruppe über, die beide Unternehmen als „Smoby Majorette“ weiterführt, allerdings 2007 ebenfalls Insolvenz anmeldet.

2008: Der französische Finanzinvestor MI 29 übernimmt Majorette und SOLIDO.

2010: Die Marke SOLIDO wird ebenso wie Majorette Teil der SIMBA DICKIE GROUP.