Freitag, 17.11.2017 · 22:16
 
     
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Mehr als 100 Millionen Spielzeuge wurden in der über 100-jährigen Schuco-Geschichte bereits verkauft. Viele der kostbaren Miniaturen blieben jedoch nicht im Kinderzimmer, sondern werden als Sammlerstücke in Glasvitrinen aufbewahrt. Nach wie vor erfolgt die Herstellung der originalgetreuen Modellautos und Figuren vielfach in Handarbeit.

 

DIE SCHUCO STORY

1912: gründet Kaufmann Heinrich Schreyer mit Werkzeugmacher Heinrich Müller in Nürnberg die Spielwarenfirma „Schreyer und Co.“ Sie entwickeln Blechfiguren.

1913: Laufende „Tipp-Tapp-Hunde“ sind eine kleine Sensation auf dem Spielwarenmarkt.

1914: Der frei marschierende „Automato“ erscheint, der 50 Jahre später dem Roboter als Vorbild dient.

1920: Müller erfindet ständig zukunftsweisende Mechaniken, meldet zahllose Patente an – wie den „Acrobato“, einen Blech-Artisten, der Purzelbäume schlägt.

1936: Die ersten Miniaturautos erscheinen, das legendäre „Wende-Auto“ und der Mercedes „Silberpfeil“.

Mitte der 50er-Jahre: erobern Zinkdruckguss und Kunststoff den Spielzeugmarkt.

1976: Die Firma meldet Konkurs an. Es folgen mehrere Eigentümerwechsel.

1999: Die SIMBA DICKIE GROUP übernimmt Schuco.

Seit 1999: Schuco konzentriert sich auf die Produktion von Zinkdruckguss-Modellen und setzt wieder Maßstäbe in diesem Bereich.

2004: Sortimentserweiterung um den Maßstab 1:18.

2008: Modelle der Landtechnik im Maßstab 1:32 werden aufgenommen.

2009: Einführung der Schucotronic 2.4 Ghz Technologie.

2012: Schuco feiert 100-jähriges Firmenjubiläum.

2013: Etablierung der Kleinserienmodell-Linie PRO.R32 aus Resin im Maßstab 1:32.

2014: Sortimentserweiterung um den Maßstab 1:64 und Einführung der Kleinserienmodell-Linie PRO.R18 aus Resin im Maßstab 1:18.