
Richtige kleine Kunstwerke ohne Vorkenntnisse schaffen: Das ist das Erfolgsgeheimnis von „Malen nach Zahlen“ von Schipper Arts & Crafts. Ursprünglich für Kinder gedacht, hat die clevere Idee seit 1969 viele Anhänger unter den Großen – die einfach den Moment der Ruhe in ihrem Alltag genießen und das gute Gefühl, etwas von Hand selbst gemacht zu haben.
DIE SCHIPPER STORY
1948: Alwin Schipper erwirbt in Fürth eine stillgelegte Spiegelmanufaktur und produziert Taschenspiegel.
1969: Jürgen Schipper entdeckt „Painting by numbers“ in den USA und entwickelt sein erstes „Malen nach Zahlen“-Motiv.
1971: Ein deutscher Warenhauskonzern nimmt „Malen nach Zahlen“ ins Sortiment und verkauft in einer Weihnachtsaktion 3.000 Stück.
1983: Firmenpartner Hans-Claudius Adloff geht in den Ruhestand. Die Firma wird zum Jahresende stillgelegt.
1985: Jürgen Schipper gründet „J. Schipper Hobby-Ideen“ in einer Kerzenfabrik in Nürnberg und stellt Bastelsets für Fenster- und Hinterglasbilder her.
1987: Neu auf dem Markt: „Malen nach Zahlen“ mit Acrylfarben.
1996 - 2007: Der Durchbruch gelingt mit der Serie „Reklame-Nostalgie“.
2008: NORIS-SPIELE übernimmt das Unternehmen und nennt es „Schipper Arts & Crafts“.
2009: Das Angebot umfasst 120 Motive für Kinder und Erwachsene.



