Freitag, 17.11.2017 · 22:16
 
     
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Richtige kleine Kunstwerke ohne Vorkenntnisse schaffen: Das ist das Erfolgsgeheimnis von „Malen nach Zahlen“ von Schipper Arts & Crafts. Ursprünglich für Kinder gedacht, hat die clevere Idee seit 1969 viele Anhänger unter den Großen – die einfach den Moment der Ruhe in ihrem Alltag genießen und das gute Gefühl, etwas von Hand selbst gemacht zu haben.

 

DIE SCHIPPER STORY

1948: Alwin Schipper erwirbt in Fürth eine stillgelegte Spiegelmanufaktur und produziert Taschenspiegel.

1969: Jürgen Schipper entdeckt „Painting by numbers“ in den USA und entwickelt sein erstes „Malen nach Zahlen“-Motiv.

1971: Ein deutscher Warenhauskonzern nimmt „Malen nach Zahlen“ ins Sortiment und verkauft in einer Weihnachtsaktion 3.000 Stück.

1983: Firmenpartner Hans-Claudius Adloff geht in den Ruhestand. Die Firma wird zum Jahresende stillgelegt.

1985: Jürgen Schipper gründet „J. Schipper Hobby-Ideen“ in einer Kerzenfabrik in Nürnberg und stellt Bastelsets für Fenster- und Hinterglasbilder her.

1987: Neu auf dem Markt: „Malen nach Zahlen“ mit Acrylfarben.

1996 - 2007: Der Durchbruch gelingt mit der Serie „Reklame-Nostalgie“.

2008: NORIS-SPIELE übernimmt das Unternehmen und nennt es „Schipper Arts & Crafts“.

2009: Das Angebot umfasst 120 Motive für Kinder und Erwachsene.