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18. August 2008

Groß, größer, Smoby

Titelbild (JPG)
Sandkasten in Schmetterlingsform mit Wasseranschluss.

Inside

Beim neuen Mitglied der Simba-Dickie-Familie ist alles riesig – die Fabrikhallen, die Maschinen, die Lager und die Produkte. Diese werden im Haut-Jura entwickelt, produziert und weltweit verschickt. Ein einzigartiges Phänomen.

Wie hineingegossen in die Landschaft liegen die Fabriken im französischen Teil des Jura. Von außen wirken sie eher unscheinbar. Doch im Inneren der Smoby-Fabriken scheint immer die Sonne. Hier entsteht das farbenprächtigste, fröhlichste Kinderspielzeug: Schaukeln, Sandkästen und bis zu acht Quadratmeter große Spielhäuser, in denen Schneewittchen und die sieben Zwerge Platz fänden.

Diese opulenten Outdoor-Spielwaren aus hochwertigem Plastikmaterial sind die Spezialität der Franzosen. Deshalb ist in den modernen Fabrikanlagen in BildfuerText_LePaul (JPG)Lavanslès-Saint-Claude, Arinthod, Moirans, Groissiat und Bellignat alles weiträumig. Die größte Maschine ist sieben Meter hoch, ragt wie ein Einfamilienbungalow in die Werkshalle. Sie fabriziert im „Blow moulding“-Verfahren, einer Blasform Technik, die Spielhäuser. Weit mehr als 600 verschiedene Produkte treten in den insgesamt fünf Fabrikanlagen der Region ihre Reise durch die verschiedenen Fertigungsstationen an, ehe sie am Ende in riesigen Pappkartons verschwinden, wie man sie aus Möbelhäusern kennt. Eine Garnison von Gabelstaplerfahrern sorgt dafür, dass die Pakete in Trucks zum Transport in 90 Länder getürmt werden.

Das Smoby-Team besteht aus Experten für Kreationen aus Kunststoff. Das beginnt beim Material, geht über das Design bis zu technischen Innovationen in höchster Qualität und endet beim umweltschonenden Recycling der Produktionsrückstände. Außergewöhnlich für die Branche: Ingenieure, Designer und Werktätige arbeiten unter einem Dach und können somit sehr schnell auf individuelle Kundenwünsche reagieren. Durch die zentrale Lage sind die Produkte auch kurzfristig europaweit lieferbar.

Thomas le Paul ist dabei, die Firmenstrukturen zu optimieren. Der 32-Jährige ist ein Glücksfall für das prestigeträchtige Projekt. Er war zuletzt Geschäftsführer von Simba Toys Italien, ist aber gebürtiger Franzose und hat früher schon einmal für die Smoby-Gruppe gearbeitet. „Die Mitarbeiter sind hochspezialisiert und motiviert“, sagt er. Seine neue Herausforderung fasziniert den Vater einer drei Monate alten Tochter: „Jedes Smoby- Produkt ist Ergebnis intensiver Forschungsarbeit.“ In jeder Phase der Entstehung eines neuen Spielzeugs wird geprüft, ob es die richtigen Maße hat, ob die Funktionen für das psychomotorische Verhalten und das Alter der Kinder geeignet sind, für die es gedacht ist.

International tonangebend ist Smoby auch bei Mini-Küchen und -Werkbänken, die unter anderem auch in Lizenz für Tefal und Black & Decker entstehen. Die kleinen Haushaltsgeräte und Handwerkszeuge sind den Originalen täuschend ähnlich, die Kids kochen, bügeln, bohren und hämmern wie die Großen. Das anspruchsvolle Spielzeug ist der neue Stern am Simba-Dickie-Firmament.

Pressekontakt
Isabel-Weishar (JPG)

Frau Isabel Weishar

Fon: +49 (0) 911-9763-263
Fax: +49 (0) 911-9763-162

E-Mail: i.weishar@simba-dickie.com

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