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09. Dezember 2014

Ein Superheld in 3D

Der britische TV-Produzent Nigel Stone wollte eine Serie entwickeln, die
seinem zehnjährigen Sohn gefällt. Mittlerweile sind Kinder in 80 Ländern
von „Matt Hatter Chronicles“ begeistert.

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Die englischen Pinewood Studios sind weltberühmt, nicht zuletzt weil dort viele James Bond-Filme entstanden sind. Doch seit ein paar Jahren erobert von dort aus auch ein anderer, deutlich jüngerer Superheld die Welt: Matt Hatter. Sein Erfinder, der Fernsehproduzent Nigel Stone, hat sich mit seiner Firma Platinum Films auf dem altehrwürdigen Studiogelände westlich von London niedergelassen. Und hier entwickelt er mit seinem Team die TV-Animationsserie „Matt Hatter Chronicles“.

Der Titelheld Matt Hatter ist ein zehnjähriger Filmfan, der nach seinem Umzug
von New York nach London in einem Kino lebt. Hier entdeckt er, dass die
Leinwand das Tor zu einer geheimen Dimension ist, dem „Multiverse“. Dort
treiben Bösewichte aus den Filmen ihr Unwesen. Und weil Matt und seine
Familie die Hüter des Multiverse sind, muss er Schurken wie dem finsteren Tenoroc das Handwerk legen. Zum Glück findet er in der Parallelwelt schnell Verbündete.

Und auch die „Hatter Hero Tech“, eine Reihe cooler Hightech-Geräte, helfen Matt beim Kampf gegen das Böse.

Die Idee zu dieser Serie hatte Nigel Stone 2007. Da entschloss sich der Produzent, eine Abenteuerserie zu entwickeln, die seinem damals zehnjährigen Sohn gefallen würde. Seine Mitarbeiter entwickelten erste grobe Zeichnungen mit dem Bleistift. Beim Ausarbeiten der Storys, Themen und Charaktere wurden auch die Skizzen genauer. Im Lauf der nächsten Jahre entstanden Tausende davon. Stone und
seine Mitarbeiter reisten über den Globus und arbeiteten mit verschiedenen Animationsstudios zusammen. Und vier Jahre nach dem ersten Bleistiftentwurf wurde aus Matt Hatter die animierte 3D-Figur, die wir kennen.

Nigel Stones Sohn ist mittlerweile 17 – und „Matt Hatter Chronicles“ begeistert Kinder in 80 Ländern. Weitere kommen ständig hinzu: In diesem Frühjahr lief die Serie erstmals in Indien, Italien und den Beneluxstaaten. Der weltweite Erfolg
hat auch mit der neuartigen Animationstechnik „Multivision“ zu tun: Der Zuschauer sieht Matts Abenteuer in 3D, ohne eine entsprechende Brille aufsetzen zu müssen. Wichtig für den Erfolg ist auch die Hauptfigur: Kinder auf der ganzen Welt können sich mit Matt identifizieren, denn er ist ein ganz normaler Schuljunge, der sein Gemüse essen und sein Zimmer aufräumen muss. Aber wenn er das Multiverse betritt, wird er plötzlich zum Helden.

Als Master Toy Lizenznehmer arbeitet die Simba Dickie Group eng mit Platinum Films zusammen. Gemeinsam entwickeln sie Figuren und Spielwaren rund um die Charaktere und Matts Hightech-Geräte. „Platinum und das  Produktmanagement der Simba Dickie Group haben in den vergangenen Monaten gemeinsam daran gearbeitet, die Marke Matt Hatter aufzubauen“, sagt Nigel Stone.

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Pressekontakt
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Frau Isabel Weishar

Fon: +49 (0) 911-9763-263
Fax: +49 (0) 911-9763-162

E-Mail: i.weishar@simba-dickie.com